
An einem verregneten Donnerstag (12.02.26) besuchten wir gemeinsam einen Vormittag lang mit unseren Viertklässlern (4a+b) die IGS Sassenburg, die auf den ersten Eindruck mit ihrer Größe und Modernität beeindruckte. Nach einer kurzen Begrüßung in der Mensa wurden wir klassenweise von zwei Fünftklässlern durch die vielen Räume, Gänge, besonderen Lernorte und NW-Räume der Schule geführt. Besonders schön eingerichtet wirkte der Gebäudeteil für die AGs, den die Klasse gleich für ihre spannenden Fragen an die IGS-Schüler nutzte.
Im Anschluss ging es in einen der NW-Räume, in denen für die Klassen die MINT-Projekte vorbereitet waren. Hier gab es einen echten Forscherauftrag in Zweierteams zu erfüllen. „Wer findet die beste Mischung aus drei Substanzen und 50 ml Wasser, die einen möglichst stabilen und gut wachsenden Schaum ergibt?“ Mit viel Eifer gingen die Teams an den Start. Der Ehrgeiz war groß und bereits gefundene, vielversprechende Rezepturen wurden schnell abgedeckt und vor den anderen Teams verborgen gehalten. Die Spannung stieg, als alle ihre besten Geheimrezepte in einem Becherglas nach vorne bringen mussten und vom Team der IGS zum Vergleich mit Wasser gemischt wurden.
Das Forschen der Teams war erfolgreich – alle waren auf die gleiche Rezeptur gekommen!
Anschließend durften die Klassen in kleinen Gruppen die Gänge der IGS und Mensa nach kleinen Quizfragen durchsuchen, um hiermit ein Lösungswort zu finden (wird nicht verraten). Auch diese Aufgabe wurde erfolgreich gemeistert und die Schule wurde zusehends vertrauter. Es kam keine Langeweile auf und es blieb nur noch eine kleine Verschnaufpause auf dem Pausenhof, bevor sich beide Klassen wieder in der Mensa einfinden mussten. Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Probeessen, um einen kleinen Eindruck von der Mensaküche zu bekommen.
Unser Fazit: Ein interessanter, spannender und großartig vorbereiteter Tag in der IGS, an dem alle viel Freude hatten und der die Angst vor einer größeren Schule genommen hat. Vielen Dank hiermit an die IGS, sagen unsere Viertklässler/innen!
Bericht: Sabine Gürtler






